...ist ein frischer Wind aus dem Norden der Republik; ein Magazin mit einem eigenen Konzept, welches jenseits ünlicher Werkschauen und rein grafischer Publikationen auch auf die Texte und auf die von Neugier getriebene Auseinandersetzung mit echten Inhalten setzt.

Die Idee

Mit NORTE haben die Studierenden die Möglichkeit, ein professionelles Magazin ohne größere redaktionelle oder finanzielle Einschränkungen zu schaffen – und das nach nahezu vollständig eigenen Ansprüchen, Mitteln und Ideen.

Die Entstehung

Norte entsteht innerhalb von zweisemestrigen Projekten unter Betreuung der Professoren Hanka Polkehn und Achim Trebeß. Nach einer grundlegenden und umfassenden Konzeptionierungsphase für Form und Inhalt werden Beiträge recherchiert, verfasst, illustriert und layoutet, eine Werbeakquise unternommen, Kontakte und Events drumherum organisiert, letztlich die Produktion abgewickelt und so weiter – Alles was zu einer Magazinentwicklung dazugehört.

Ausgabe 1: Ordnung & Chaos

In der ersten Ausgabe von NORTE haben sich die Macher, zwölf Studenten des Studiengangs Kommunikationsdesign und Medien, mit den Themen "Ordnung und Chaos" auseinandergesetzt.

Ausgabe 2: Werden & Sein

Die zweite Ausgabe von NORTE widmet sich erneut einem Stereothema - dieses Mal dem "Werden und Sein".184 000 Zeichen in 16 Beiträge füllen 6,5 Quadratmeter Papier, die aufgereiht auf einer Papierbahn von 2 mal 12,5 Metern ein Magazin ergeben: Mit einer solchen Häufung an Fakten kann man das nun vorliegende Arbeitsergebnis wohl kaum beschreiben. Denn jedem Sein geht ein Werden voraus, und wie etwas letztlich ist, hängt maßgeblich von diesem Weg ab, den es zuvor gegangen ist.
Wie wird etwas? Was gibt der Entstehungsprozess den fertigen Dingen mit auf dem Weg? Und überhaupt: Ist nicht auch dieses „Seiende“ wandelbarer, als wir es uns meist vorstellen? Hat überhaupt irgendetwas festen Bestand? Solche Fragen standen am Anfang der Suche - am Ende liegt nun die zweite Ausgabe der NORTE.

Ausgabe 3: HIRNHANDHERZ

Die dritte Ausgabe von NORTE beschäftigt sich mit dem werdenden Gestalter und all den Fragen, die ihn im Laufe seines Studiums beschäftigen. Auf 18 Plakaten, mit jeweils einer illustrativen und einer informativen Seite, werden Gemütszustände, Haltungen und Meinungen gezeigt.